Anbieter: Kohl Bergapfelsaft

Apfelsaft mit Mandarine

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Beschreibung

Kohl Cuvée Apfelsaft mit Mandarine, Nord trifft Süd

Bergäpfel vom Ritten und Mandarinen aus Ciaculli bei Palermo: Das Kohl Cuvée Apfelsaft mit Mandarine ist eine leuchtend gelbe, süß-herbe Saftkreation – die Vermählung von Nord und Süd, von Apfel und Zitrusfrucht, von Süße und Säure.

Apfelsaft mit Mandarine ist eine Cuvée von Thomas Kohl aus handgepflückten Südtiroler Bergäpfeln und sizilianischen Mandarinen. Leuchtend gelb steht sie im Glas, süß-herb am Gaumen. Was hier zusammenfindet, liegt gut 1.300 Kilometer auseinander – und passt trotzdem, als hätte es nie anders sein sollen.

„In dieser Cuvée verbinden sich die Aromen des Südens und des Nordens: In der Sonne Siziliens gereifte Mandarinen aus Ciaculli und von der Bergsonne geküsste Äpfel aus unseren Gärten", sagt Thomas Kohl. „Der charakterstarke Bergapfelsaft bildet die Struktur des Safts, die aromatische Mandarine tanzt vor diesem Hintergrund und fügt ihm süß-säuerliche Geschmacksreflexe hinzu."

Der ideale Frühstückssaft

Die Mandarine liebt leichte Speisen: Sommersalate, vegetarische Gerichte, Muscheln und Krustentiere, dazu Kuchen und Hefegebäck.

Am Frühstückstisch spielt sie ihre Stärke aus: Sie hat die Zitrusfrische, welche man morgens sucht, und dazu die Struktur des Bergapfels, welche sie trägt. Zu einem Stück Hefezopf am Sonntagmorgen greift die Zitrusnote die Butter auf, und der Apfel hält den Ton.

Die Mandarine aus der Conca d'Oro

Ciaculli liegt in der Conca d'Oro, jener Ebene rund um Palermo, welche einst ganz von Zitrusgärten bedeckt war – in den letzten fünfzig Jahren hat sie rund 80 Prozent ihrer Anbauflächen an die wachsende Stadt verloren.

Die späte Mandarine von Ciaculli entstand dort in den 1940er Jahren aus einer spontanen Mutation: wenige Kerne, feine Schale, außergewöhnlich saftiges Fruchtfleisch, und sie reift erst von Januar bis März, wenn andere Sorten längst abgeerntet sind. Rund fünfzig Kleinbauern haben sich im Consorzio Il Tardivo di Ciaculli zusammengeschlossen, um die Sorte auf etwa 80 Hektar zu erhalten. Slow Food führt sie als Presidio.

Dass diese Mandarine den Weg in eine Südtiroler Flasche findet, lohnt sich für beide Seiten: Der Bergapfel bekommt eine Partnerin mit Geschichte, und die Frucht aus der Conca d'Oro wird weit nördlich ihrer Heimat getrunken.

Säfte, welche Lust auf den nächsten Schluck machen

Thomas Kohl versteht sich als Bergapfelsaft-Affineur: einer, welcher Säfte erdenkt, die als Speisenbegleitung dienen.

Säfte, die nicht satt machen, sondern Lust auf den nächsten Schluck. Säfte mit Frische, weil sie eben nicht zu süß sind. Und Säfte, welche Geschmackswelten eröffnen, wie man sie sonst vom Wein kennt – alkoholfrei.

Wie beim Hopfen lässt Thomas auch hier bewusst herbe und leicht adstringierende Töne zu; genau die machen aus einem Fruchtsaft einen Begleiter für den Tisch. Die Bergäpfel dafür stehen am Ritten auf gut 900 bis knapp 1.000 Metern – auf dieser Höhe behält die Frucht jene Säure, welche die Mandarine trägt, statt von ihr überdeckt zu werden.

In die Presse kommt jede Frucht erst bei voller Reife, haltbar wird der Saft danach allein durch schonende Pasteurisierung. Die Europäische Vegetarier-Union führt ihn mit ihrem Vegan-Siegel.

Kühl serviert zeigt sie ihre Zitrusnoten

Ein Stielglas und 8 bis 10 Grad: Mehr braucht die Mandarine nicht, um ihre Zitrusnoten zu zeigen. Nach dem Öffnen bleiben dir 6 gekühlte Tage, ungeöffnet und dunkel gelagert mindestens ein Jahr. Exotischer klingt der Apfelsaft mit Ananas, blumiger der Apfelsaft mit Holunderblüte – nebeneinander stehen sie bei den Kohl Cuvées.