Anbieter: Kohl Bergapfelsaft
Apfelsaft mit Holunderblüte
Beschreibung
Kohl Cuvée Apfelsaft mit Holunderblüte, so schmeckt der Sommer
Ein Auszug aus Holunderblüten genügt, um den naturtrüben Bergapfelsaft vom Ritten zu verwandeln: Der Kohl Cuvée Apfelsaft mit Holunderblüte ist blumig, zartfrisch, vielschichtig. Bei den Mostbarkeiten 2019 mit 20 von 20 Punkten bewertet, der Bestnote des gesamten Wettbewerbs.
Apfelsaft mit Holunderblüte ist eine Cuvée von Thomas Kohl aus Südtirol: Schon ein klein wenig vom Holunderblütenauszug verzaubert den Bergapfelsaft und macht aus ihm eine duftige, erfrischende Saftkreation. Strohgelb strahlt er in seiner eleganten Flasche, blumig und zartfrisch duftet es aus dem Glas, vielschichtig erfrischt er den Gaumen – so schmeckt der Sommer.
Die Holunderblüte wirkt zurückhaltend: Sie legt einen Blütenschleier über die Süße des Bergapfels und macht ihn duftiger, leichter, animierender. Blumig, zartfrisch, vielschichtig – im Glas bleibt der Apfel dabei stets erkennbar, die Blüte legt sich nur darüber. Wer im Juni schon einmal an einem blühenden Holunderbusch vorbeigegangen ist, weiß, wovon dieser Saft erzählt: von warmer Luft, weißen Dolden und jenem honigsüßen Duft, welcher für ein paar Wochen über den Hecken steht.
Zu gegrilltem Fisch, Muscheln und Erdbeerkuchen
Der Apfelsaft mit Holunderblüte eignet sich als Aperitif, begleitet gegrilltes Gemüse und Fisch, Pasta mit Muscheln oder Krustentieren und cremige Desserts.
Er hält bei leichten Speisen mit, scharf wie süß. Scholle mit neuen Kartoffeln liegt ihm, und beim Erdbeerkuchen greift die Blütennote genau das auf, was die Erdbeere selbst nur andeutet. Für ein Sommerfest im Garten brauchst du kaum etwas anderes im Kühlschrank. Und wenn die Gäste etwas Alkoholfreies mit Aroma suchen, steht hier schon eine kalte Flasche bereit.
Zwanzig von zwanzig Punkten
Bei der Alpen-Adria-Verkostung der Mostbarkeiten 2019 in Kärnten erhielt der Bergapfelsaft mit Holunderblüte die höchstmögliche Bewertung: 20 von 20 Punkten und Gold.
Knapp 1.600 Produkte von 300 Betrieben aus 5 Ländern stellten sich damals einer 25-köpfigen Fachjury, deren Urteil Kohl im Blog auflistet. Es ist die höchste Bewertung, welche bei dieser Verkostung an einen Kohl-Saft ging: Der sortenreine Pinova folgte mit 19 Punkten und holte den Nationensieg für Italien. Dass ausgerechnet eine Blüte den Apfel auf die Spitze treibt, hätte man vorher wohl selten vermutet. Dass ausgerechnet eine Blüte den Apfel auf die Spitze treibt, hätte man kaum erwartet.
Die Kunst, mit wenig viel zu bewirken
Für den Auszug werden Holunderblüten verarbeitet, während sie ihr volles Aroma tragen – gepflückt wird also in jenem kurzen Fenster, in welchem die Dolden weit offen stehen. Und davon braucht es erstaunlich wenig, um den ganzen Saft zu prägen.
Je sparsamer der Auszug dosiert wird, desto klarer bleibt der Apfel erkennbar, und desto eleganter legt sich die Blüte darüber. Das ist Affinieren, wie Thomas es versteht: Die Blüte darf den Apfel schmücken, nicht überdecken. Der Bergapfel dafür wächst auf fast 1.000 Metern Seehöhe rund um den Troidner Hof, wo kühle Nächte ihm jene Säure erhalten, welche die Blüte erst tragen kann.
Gepflückt und gepresst wird nur, was voll ausgereift ist; danach macht allein die schonende Pasteurisierung den Saft haltbar. Das Siegel der Europäischen Vegetarier-Union weist ihn als vegan aus.
Der Blütenduft öffnet sich am weitesten
Bei 8 bis 10 Grad und im Stielglas serviert öffnet sich der Blütenduft am weitesten – wie bei einem Wein. Der Rest hält sich gekühlt 6 Tage; verschlossen, kühl und dunkel wartet die Flasche ein Jahr auf ihren Moment. Eine Spur minziger fällt der Apfelsaft mit Apfelminze aus – nachzusehen bei den Kohl Cuvées, wo die ganze Reihe steht.



