Anbieter: Alain Milliat

Abricot Bergeron – Konfitüre Extra

6,50 €3,68 €Im Angebot
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Beschreibung

Abricot Bergeron Aprikosenkonfitüre aus dem Rhonetal

Die Abricot Bergeron Konfitüre Extra von Alain Milliat ist eine französische Aprikosenkonfitüre aus der Sorte Bergeron, südlich von Lyon gewachsen. Intensiv fruchtig, cremig, nicht zu süß. Keine Industrieware, sondern vollreif geerntete Frucht, schonend eingekocht.

Aprikosenkonfitüre wie diese trifft man selten: Die Abricot Bergeron von Alain Milliat bringt eine einzige Sorte ins Glas mit 300 g, die Bergeron, eine alte französische Aprikose aus dem mittleren Rhonetal südlich von Lyon. Sie schmeckt nach reifer Frucht und nicht nach Zucker, und genau so soll es sein.

Intensiv fruchtig, cremig, nicht zu süß

Schon beim Öffnen duftet das Glas nach saftigen, sonnenwarmen Aprikosen.

Die Konfitüre ist tieforange, cremig und mit feinen Fruchtstücken durchzogen. Am Gaumen zeigt die Bergeron, was sie ausmacht: eine frische, leichte Säure, die der Süße Kontur gibt. Fruchtig, sonnig, lebendig liegt sie auf dem Brot, mehr Aprikose als Marmeladentopf.

Das ist der Unterschied einer Konfitüre Extra: Hier steckt viel Frucht im Glas und wenig Beiwerk. Der Zucker tritt zurück und lässt die Aprikose vorangehen, mit ihrer typischen Mischung aus Süße und feiner Säure. So schmeckt eine Frucht, die reif gepflückt und schnell verarbeitet wurde, nicht eine, die im Topf müde gekocht wird.

Man sieht der Konfitüre ihre Herkunft an: keine glatte, durchgekochte Masse, sondern eine warme, leuchtende Farbe und echte Stücke. Sie wirkt wach, nicht müde, und bringt ein Stück südfranzösischen Sommer auf den Frühstückstisch, auch im Januar.

Auf dem Butter-Croissant und im Mürbeteig

Zu Hause ist die Aprikosenkonfitüre dort, wo Frankreich hingehört: auf einem frischen Croissant mit guter Butter.

Sie passt zum knusprigen Baguette ebenso wie zu warmen Pfannkuchen, zu Joghurt oder Quark. Im Mürbeteig als Füllung und als fruchtige Note zu mildem Frischkäse hat sie ebenso ihren Platz, das verträgt sich wunderbar. Wer mag, stellt sie neben die Feigenkonfitüre, die sich besonders gut mit Käse versteht.

Ein Löffel Aprikose glasiert in der Küche einen hellen Braten oder ein Stück Hähnchen und gibt ihm eine sommerliche Süße. Mehr fürs gedeckte Frühstück findest du gleich nebenan, von Butter bis Brot.

Die Bergeron, eine Aprikose mit Geschichte

Die Sorte Bergeron entstand 1920 eher zufällig im Obstgarten von Monsieur Bergeron in Saint-Cyr und gehört heute zu den beliebtesten Aprikosen Frankreichs.

Sie wächst vor allem im mittleren Rhonetal, und sobald sie von außen rötlich schimmert, ist sie reif. In der Mitte des Sommers, je nach Wetter Ende Juli, wird sie von Hand gepflückt, denn der Geschmack entsteht am Baum, wie Alain immer betont. Je reifer die Frucht, desto voller das Aroma und desto weniger muss nachgeholfen werden.

Alain Milliat, selbst Obstbauer aus Orliénas bei Lyon, übernahm 1983 den Familienhof und pflegte ihn 15 Jahre, bevor er ab 1997 Frucht auf das Niveau brachte, das er vom Wein kannte. Seine ersten sechs Säfte schickte er an 60 Spitzenrestaurants, und die Begeisterung der Sommeliers gab ihm recht.

Eingekocht wird die Aprikosenkonfitüre im Département Rhône bei Lyon. Was beim Saft seit 1997 gilt, gilt auch hier im Glas: vollreife Frucht, schonend verarbeitet. Die ganze Geschichte erzählt das Portrait von Alain Milliat, weitere Sorten findest du bei den Konfitüren. Alle Achtung.